"Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast"

(Jim Rohn)

 

Sport und gesunde Ernährung gehören für mich zusammen, wie das Ei zur Henne...

Neben dem privaten Interesse habe ich mich auch beruflich zu dem Thema gesunde Ernährung und Nahrungsergänzung weitergebildet.

Gerade das Thema Nahrungsergänzungsmittel betrachte ich kritisch, da es ein riesen Markt mit einem Milliardengeschäft ist und überflüssige Pillen das Krankheitsrisiko fördern können.

 

Hier ist mehr nicht immer besser, sondern genug ist meistens genug! 

 

Einige Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe sollten nur bei einem Nährstoffdefizit eingenommen werden und dazu sollte eine gesunde Ernährung mit echten Lebensmitteln immer im Vordergrund stehen.

 

Bei Mädchen und Frauen kann es aus verschiedenen biologischen, hormonellen und lebensstilbedingten Gründen zu einem Nährstoffmangel kommen. 

Hauptursachen sind der monatliche Blutverlust, erhöhter Bedarf in Schwangerschaft und Stillzeit, eine geringere Kalorienzufuhr und die Pilleneinnahme

 

Hier sind die Hauptgründe im Detail:

• Menstruation: Der monatliche Blutverlust führt zu einem erhöhten Eisenbedarf. Ein Mangel kann zu Anämie (Blutarmut), Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit führen....

• Schwangerschaft und Stillzeit: In diesen Phasen benötigt der Körper deutlich mehr Nährstoffe (wie Folsäure, Eisen, Jod und DHA, VitD3), um das Kind zu ausreichend zu versorgen, was oft zu Defiziten bei der Mutter führt.

• Pubertät und Wachstum: In der Pubertät führen starkes Wachstum und hormonelle Umstellungen zu einem erhöhten Bedarf an Nährstoffen wie Kalzium, Zink und Eisen.

• Ernährungsgewohnheiten und Diäten: Frauen machen häufiger Diäten, was die Aufnahme essenzieller Vitamine und Mineralien verringert. Eine unausgewogene Ernährung oder der Verzicht auf bestimmte Lebensmittelgruppen (z.B. Fleisch) kann zu Defiziten bei Vitamin B12, Zink und Eisen führen.

• Anti-Baby-Pille: Die Einnahme der Antibabypille kann die Speicher von Vitamin B6, B12, Folsäure, Magnesium und Zink verringern.

• Vitamin-D-Mangel: Da sich viele Frauen (und Männer) zu wenig im Freien aufhalten, ist ein Mangel an Vitamin D weit verbreitet.

 

Durch eine ausgewogene Ernährung mit einer angepassten Nährstoffversorgung, ist die Entwicklung des ungeborenen Kindes bestens unterstützt und die Gesundheit von Mutter und Kind wird gefördert. Auch manche Schwangerschaftsbeschwerden lassen sich mit Hilfe der Ernährung und Nahrungsergänzung lindern bzw beheben.

 

Neben der Ernährungsberatung macht es Sinn einige Mikronährstoffe im But zu testen bei konkreten Mangelsymptomen, chronischen Erkrankungen, Veganer- oder Vegetarischer Ernährung, Schwangerschaft, Kontrolle bei langfristiger Supplementierung oder langer Pilleneinnahme.

 

Ich biete Ernährungsberatung in der Schwangerschaft und darüber hinaus an.

 

Kosten für die Ernährungsberatung:

Beratungstermin von 30 Min.: € 30,00,--

Beratung per Telefon: € 10,00,--

Beratung 3 x per WhatsApp: € 10,00,--

 

• Von der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit wird die Ernährungsberatung von der Krankenkasse übernommen.

(Wenn das Kontingent überschritten ist, gelten diese Gebühren)

• Vor einer Schwangerschaft und nach der Stillzeit gelten diese Kosten.